Working hard or hardly working

Oh je, getwittert habe ich zwar wie ein Wikinger, aber nur extrem nachlässig gebloggt. Und das nicht, weil nichts passiert wäre, was einen Blogpost rechfertigen würde, sondern eher, weil es mal ein paar Interessen- und Arbeitsfeldverschiebungen gegeben hat und sich mal wieder alles sortieren musste.
Aber ich bin zurück, gelobe erneut Besserung und gebe mal einen kurzen Newsflash.

Neuendeckung des noch jungen Jahres für mich ist die Musikplattform Bandcamp, der ich eine große Zukunft prophezeie. Wenn sie denn noch ein kleines bisserl mehr 2.0 wäre, könnte myspace einpacken (IMHO wäre ein längst überfälliger Schritt).

Im Januar habe ich auch gearbeitet, und zwar zusammen mit ponyQ und einigen aufgeweckten Jugendlichen einen sehr ergiebigen Workshop zum Themenbereich Computerspiele – Sucht und Gewalt abgehalten.
Weil jetzt in Februar und im März noch weitere medienpädagogische Projekte von uns laufen, denke ich ernsthaft über eine eigene Plattform nach, diese -und vor allem mich selbst- zu promoten, vielleicht noch ein Blog oder eine altmodisch fixe Seite, mal schauen.

Last but not least möchte ich auch eine winzige kleine Anmerkung zum Ipad machen, welches gerade im Shitstorm einiges aushalten muss.

Geil, will ich haben.

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