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Bebildert Content Creation selbstreferentiell

Schlitterwalk. Photowalk in SB am 20.01.

Schön, dass trotz der höchst unangenehmen Wetterlage es zumindest noch knapp zwanzig tapfere Photowalker es zu unserem Walk am vergangenen Sonntag in Saarbrücken geschafft haben. Meines Wissens kam es dabei auch zu keinerlei Stürzen (außer Olli, der sich wohl einmal auf den Hintern gesetzt hat, aber dies der Legende nach gleich genutzt, um ein schickes Foto zu schießen).

Also, keine Verletzten, eine Menge Bilder im Pool, tolle Gesellschaft, gemütliches Ein- und Ausstimmen in der Ligatura und der Manufaktur.

Fazit: Feuer frei fürs nächste Mal.

Hier ist mal ein Sneakpeak in den Gruppenpool.

Allgemein Bebildert selbstreferentiell

Saarbrücker Photowalk am 20.01.13

»Alleinsein schafft Übermut.«
Friedrich Nietzsche

Am 20.01.13 veranstalten der Coworking-Space Ligatura und die Manufaktur der Schönen Dinge im Rahmen der internationalen Jelly Week einen Photowalk in Saarbrücken unter dem Motto »Verbindung«.

Verbindung.
Das Kabel in der Wand ist ein Draht zur Welt, das Fenster verbindet Dich mit Draußen, der Horizont verbindet Himmel und Erde, Brücken verbinden Straßen, Landstriche, Länder, Menschen verbinden Ideen, Taten, Ideale, die Trauer, die Liebe und das gemeinsame Ziel.

Unter diesem Motto möchten wir Euch am Sonntag, dem 20-01-13 um 14.00 Uhr zum gemeinsamen Photowalk durch Saarbrücken einladen. Jeder, ob Profi, Amateur oder Anfänger, ist eingeladen, uns bei unserer visuellen Expedition durch Saarbrücken zu begleiten.

Ablauf.
Um 14.00 Uhr treffen wir uns bei Ligatura am Saarbrücker Eurobahnhof zum ersten Austauschen und Kaffee/Cola/Eistee. Gegen 14.30 Uhr schwärmen wir gemeinsam aus zur Manufaktur der Schönen Dinge, die Route ist frei.

Etwa um 17.00 Uhr gibt es dann in der Manufaktur beim Abschlussgetränk nochmal die Gelegenheit, Eindrücke und Telefonnummern auszutauschen.

Regeln.
Gibt es keine. Wir haben das Motto »Verbindung« gewählt, weil es als Inspiration bei der Motivsuche dienen soll, nicht als Einschränkung Eurer Kreativität. Mitmachen kann jeder, der möchte, egal ob analog, digital oder mit dem Handy. Die Teilnahme ist selbstverständlich frei, Kaffee und andere Getränke werden zu günstigen Preisen bereitgestellt. Es gibt keinen Gewinner, das ist kein Wettbewerb.
Wer twitter oder instagram nutzt, verwende bitte den hashtag #pwsb13.
Wir richten eine gemeinsame flickr-Gruppe ein, in der man, sofern man möchte, die Bilder der Öffentlichkeit präsentieren kann. Bitten möchte wir Euch, die Bilder unter einer creative-commons Lizenz zu veröffentlichen. Fragen hierzu beantworten wir gerne vor Ort.

Hier geht’s zur Anmeldung bei Facebook. Wer kein FB nutzen möchte, kann sich auch direkt bei ligatura anmelden.

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Rumspielen mit dem Nexus 7

Ich habe ja ein 10″ Apfel-Tablett, von daher musste ich schon ein wenig nach Gründen suchen, um mir noch das schicke Nexus 7 zuzulegen. Zum Glück ist mir noch einer eingefallen: “Weil ich’s gerne haben möchte.”

Wie es sich im Alltag bewährt, wird sich noch zeigen, auch wie sich der Mehrwert für mich darstellt, noch einen Siebenzoller im Repertoire zu haben – für unterwegs bleibt das IPad erste Wahl – das fehlende 3G macht es erst mal als Arbeitsgerät für unterwegs unbrauchbar, da braucht man auch nichts schön zu reden.

Die Frontkamera taugt nicht wirklich etwas – ein Notfall-HangOut, beispielsweise von der Toilette aus, lässt sich allerdings bestens damit bewältigen.

Im übrigen habe ich jetzt erstmal einige Essentials installiert, den äußerst praktischen Kamera-Launcher zum Beispiel. Dummerweise lässt sich nämlich mit den Bordmitteln die Frontkamera nicht direkt ansteuern, zumindest habe ich die Funktion nirgends entdeckt. Die Winz-App installiert allerdings eine direkte Verknüpfung zur Kamera. Sehr nett. Dazu natürlich Instagram, weniger zum Upload, sondern eher zum bequemeren Liken und Gucken in meinem Fotostream.

Zugegeben, ein paar Sachen fühlen sich noch merkwürdig an: mein betagtes LG Optimus Speed hat mit der externen Speicherkarte einen größeren Speicher als das Nexus und auch den schmerzlich vermissten HDMI-Ausgang.

Haptisch und optisch ist das Nexus ein Traum – astrein verarbeit, liegt top in der Hand, reagiert wie eine Eins und der WLAN-Empfang ist super. Mit dem Display machen auch EBooks recht viel Spaß, solange man nicht im starken Sonnenlicht herum hantiert – aber zum Glück steht der Herbst vor Tür.

Alles läuft flüssig und schnell – und man will es wirklich kaum aus der Hand legen. Mal schauen, was die nächsten Wochen so an Einsatzmöglichkeiten bringen. Eine habe ich bereits für mich entdeckt: die Emulation alter Konsolentitel läuft astrein mit meinem neuen Kumpel und zum Spielen liegt er auch astrein in der Hand, weitaus besser als die 10″.

Ob er mit dem Google Now, was mich noch nicht völlig überzeugt, auch das Zeug zum persönlichen Assistenten hat, oder ob er nur Spielkamerad bleibt – wir werden sehen.