Working hard or hardly working
Oh je, getwittert habe ich zwar wie ein Wikinger, aber nur extrem nachlässig gebloggt. Und das nicht, weil nichts passiert wäre, was einen Blogpost rechfertigen würde, sondern eher, weil es mal ein paar Interessen- und Arbeitsfeldverschiebungen gegeben hat und sich mal wieder alles sortieren musste.
Aber ich bin zurück, gelobe erneut Besserung und gebe mal einen kurzen Newsflash.
Neuendeckung des noch jungen Jahres für mich ist die Musikplattform Bandcamp, der ich eine große Zukunft prophezeie. Wenn sie denn noch ein kleines bisserl mehr 2.0 wäre, könnte myspace einpacken (IMHO wäre ein längst überfälliger Schritt).
Im Januar habe ich auch gearbeitet, und zwar zusammen mit ponyQ und einigen aufgeweckten Jugendlichen einen sehr ergiebigen Workshop zum Themenbereich Computerspiele – Sucht und Gewalt abgehalten.
Weil jetzt in Februar und im März noch weitere medienpädagogische Projekte von uns laufen, denke ich ernsthaft über eine eigene Plattform nach, diese -und vor allem mich selbst- zu promoten, vielleicht noch ein Blog oder eine altmodisch fixe Seite, mal schauen.
Last but not least möchte ich auch eine winzige kleine Anmerkung zum Ipad machen, welches gerade im Shitstorm einiges aushalten muss.
Geil, will ich haben.
Phase Vier – Unromantic Heart
Vor ein paar Sekunden noch nirgendwo, jetzt schon bandcamp…
Fröhliche Weihnachten
Ich wünsche Euch allen genau das Weihnachtsfest, was Ihr Euch auch selber wünscht.
Zelda Fanmovie: The Hero of Time
Mit mir wäre ja nicht gut Filme gucken, sagen einige.
Tatsächlich bin ich miesmuffiger Filmkritiker, der kein Mitleid kennt und kein gutes Haar an auch nur halbgaren oder mittelmäßigen Hollywoodstreifen läßt, unablässig über Popcornkino schimpfen kann und getreu dem alten Motto “Immer anders als die Anderen” am liebsten auf jedermanns Lieblingsfilmen rumhackt.
Gaaanz anders bin ich dagegen drauf, was Fanprojekte angeht.
Kein Klischee ist mir zu doof, keine Perücke zu mies und keine schauspielerische Leistung zu kacke, als ob ich nicht vor den meisten (allen?) Fanprojekten den Hut ziehe, voll Lobeshymnen bin und mehrere Daumen nach oben richte. Die unglaubliche Leistung, einen Film praktisch nur mit Engagement und Herzblut zu realisieren, das noch dazu auch in jeder Filmsekunde mitschwingt, lässt mich diese Streifen oft viel mehr genießen als millionenschweren Hollywoodmist.
Beinahe zwei Stunden dauert das Zelda-Fanmovie The Hero of Time. Und er ist -wirklich- gar nicht mal so schlecht. Die Schauspieler schauspielern, haben schöne Kostüme und klasse Akzente. Die Handlung ist, naja, zelda-like, und für Freunde der Zelda-Spielchen ist der Film sicherlich ein toller Zeitvertreib. Alle anderen können mal probieren, ob sie den ganzen Film packen.
Von mir gibt es auf jeden Fall meine Hochachtung für dieses Machwerk.
Wordpress 2.9 installiert.
…uuunnnd läuft, schön.









